Aus dem Blog

Privatrösterei Bonafede

 

Es ist schon geraume Zeit her, seit meinem ersten „offiziellen Termin“ in der Rösterei Bonafede in Hockenheim. Auf Grund der Auszeichnung zum Röster des Jahres suchte ich Rosario Bonafede in seiner Rösterei auf. Warum? Ich wollte in erster Linie einige Fotos schießen und ihn zu der Auszeichnung, der Rösterei, seinen Werdegang etc. befragen, um letztendlich einen Artikel darüber für die Zeitung  zu schreiben. Die Rösterei war mir durchaus vorher schon ein Begriff, denn einerseits kaufte ich ab und an dort den exzellenten Kaffee, andererseits fand ich die Rösterei schon immer sehr stilvoll und charmant eingerichtet. Viele Details, die ich immer mal gerne fotografiert hätte. Rosario selbst kannte ich bis dahin fast nur vom Sehen. Nun kamen wir erstmals näher ins Gespräch. Es war interessant zu hören, wie er vom Eiscafé-Betreiber zum Rösten kam und seit Eröffnung des Eiszeit-Eiscafés in Hockenheim sogar wieder beides betreibt :). (Übrigens ist auch das Eis eine Wucht! 😉 )

So kam es schließlich, dass ich Rosario fragte, ob ich nicht noch einmal kommen und fotografieren dürfe, um die vielen liebevollen Details der Rösterei festzuhalten. Ich durfte, wie man sieht! 😉 Also war ich neulich mit meiner D750 und dem Nikkor 50 mm 1:1,8G Objektiv vor Ort war, das ich auf Grund seiner Lichtstärke sehr schätze, aber auch, weil sich Details gut mit diesem einfangen lassen und es ein schönes Bokeh bietet. Es machte viel Spaß in der Rösterei zu fotografieren. An sich erfüllt mich diese Tätigkeit ja schon immer mit großer Freude. Doch an diesem Tag wehten mir zusätzlich die köstlichsten Aromen des zeitgleich gerösteten Kaffees um die Nase, dazu Musik von Mozart, fast wie in einem traditionellen Salzburger oder Wiener Kaffeehaus. Das erlebt man nicht alle Tage! Danke, lieber Rosario, für diese Sinnesreise! 🙂

 

P.S.: Ich weiß, die „Kugel-Bilder“ sind nicht 100%-ig, aber ich fand sie trotzdem ganz witzig und wollte sie mit in die Auswahl nehmen.

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